3 Tipps für neapolitanische Pizza in deinem Backofen

Pizza ist wohl eines der beliebtesten, wenn nicht das beliebteste Gericht der Deutschen. Das tolle an Pizza ist, dass sie so unglaublich vielseitig ist. Je nach Belag kann sie als Hauptspeise oder sogar als Nachspeise dienen. Die selbstgemachte Pizza hat ihren ganz eigenen Reiz. Denn hier stehen einem alle Türen offen, für welche der zahlreichen Zutaten man sich entscheiden möchte. In diesem Beitrag erhältst du drei wertvolle Tipps, wie deine selbstgemachte Pizza noch besser schmeckt.

Die Basis der selbstgemachten Pizza – der Pizzateig

Der richtige Pizzateig ist maßgeblich für die Qualität der Pizza verantwortlich. Auch wenn zunächst immer der Belag betrachtet wird, so bildet der Teig die umfassende Basis einer jeden Pizza. Ohne es zu wissen, bewerten wir eine Pizza zu großen Teilen anhand des Teiges.
Die Zutaten sind bei den meisten Pizzateigen sehr identisch. Diese sollten immer nur aus Mehl, Wasser, Salz, Hefe und Olivenöl (evtl. Zucker) bestehen. Worauf es ankommt, ist die richtige Zubereitung der Zutaten. Hier werden so viele Fehler gemacht, die letzten Endes das Ergebnis des Pizzateiges dramatisch verschlechtern. Eine ausführliche Anleitung für den original italienischen Pizzateig findest du hier: Pizza selber machen.

Pizzastein als Steinofenersatz für die perfekte Pizza

Manche von euch haben schon einen Pizzastein zuhause und wissen vielleicht um die großen Vorteile eines Pizzastein. Andere haben aber vermutlich noch nie von einem Pizzastein gehört. In den besten Pizzerien der Welt wird die Pizza in einem echten Steinofen gebacken. Die Temperaturen sind so hoch, dass die Pizza für maximal 2 Minuten gebacken wird und anschließend goldbraun aus dem Steinofen genommen wird.
Der Stein im Ofen speichert die Hitze des offenen Feuers und gibt diese gleichmäßig an den Pizzaboden ab. Genau das gleiche Prinzip verfolgt der Pizzastein. Dabei handelt es sich um eine Steinplatte aus Naturstein (Schamott oder Cordierit), die vor dem Pizzabacken in den Backofen platziert und für ca. 30 Minuten aufgeheizt wird. Dabei speichert er die Hitze des Backofens und gibt sie anschließend gleichmäßig an die Pizza ab. Dadurch wird der Pizzaboden wunderbar kross, während der Belag saftig frisch bleibt. Die Backzeit der Pizza verringert sich durch den Einsatz eines Pizzasteins von ca. 25 auf gerade einmal 9 Minuten. Für die perfekte selbstgemachte Pizza, ist der Pizzastein also ein absoluter muss.

Weniger ist manchmal mehr – Auch beim Belag

Auch wenn man am liebsten noch mehr Zutaten auf die selbstgemachte Pizza legen würde, es lohnt sich lieber etwas weniger zu nehmen. Gerade bei der selbstgemachten Pizza tendiert man gerne dazu alle Zutaten auf der Pizza unterzubringen – denn an sich schmeckt jede Zutat einfach wunderbar auf der Pizza. Dadurch passiert es allerdings, dass die Pizzen viel zu überladen sind und sich die Zutaten gegenseitig den Geschmack rauben.

Darüber hinaus wird eine Pizza mit zu viel Belag so dick, dass sie deutlich länger im Backofen gebacken werden muss, bis alle Zutaten wirklich durch sind. Dadurch verlängert sich die Backzeit der gesamten Pizza, wodurch die Zutaten die oben liegen (meistens ist das der Käse) verbrennen und nicht mehr den vollen Geschmack abgeben können. Wenn du also das nächste mal eine selbstgemachte Pizza backst, achte auf diese drei Tipps und du wirst die beste selbstgemachte Pizza essen, die du je probiert hast.

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