Gin Buck Rezept

Der Gin Buck ist eng mit dem Moscow Mule verwandt, neben Ingwer ist auch die Zitrone feste Gemeinsamkeit. Statt Wodka findet hier allerdings Gin den Weg ins hübsch angerichtete Cocktailglas.

In den 20er Jahren gefeiert und eher in die Kategorie milde, den Feierabend einläutende Drinks einzuordnen. Doch wie ist der „Buck“ entstanden und was macht diesen klassischen Cocktail aus?

Geschichte des Gin Buck

Auch unter dem Namen Ginger Rogers, einer Schauspielerin, bekannt, wurde dieser old fashioned Cocktail Anfang des vergangenen Jahrhunderts populär.  Sein Verwandter, der Moscow Mule, wurde in Los Angeles erfunden und war gerade zwischen 1940 – 1960 sehr beliebt in den USA.

Geschmacklich ist der Klassiker frisch, anregend, säuerlich-scharf und je nach Gin bzw. anderer Spirituose sehr variabel. Gerade seine Vielseitigkeit macht den Gin Buck zu einem beliebten Allrounder in der Barszene.
Spritziger als ein Gimlet und etwas süßer als der übliche Gin-Tonic.

Zubereitung & Zutaten

Zutaten

  • 5 cl Gin
  • 1 cl frisch gepresster Zitronensaft
  • Ginger Ale
  • Eiswürfel

Für den Buck werden Eiswürfel in einen Tumbler (flaches Glas mit dickem Boden) gegeben. Dazu kommen Gin und der Zitronensaft. Anschließend alles mit Ginger Ale auffüllen und als Dekoration eine halbe Zitronenscheibe am Glasrand befestigen.

Je nach stärke des Drinks, kann man die Menge des Gins und Ginger Ales variieren. Wer es etwas schärfer mag, der kann zu Ginger Beer greifen und dem Drink somit ordentlich Schärfe gönnen.

zum Buck passende Gins

Im Prinzip passen hier einige Brände aus der London Dry Kategorie. Wichtig ist, dass das Aroma und der Charakter des Gins, die Ingwer und Zitrusnoten nicht überlagert. Ein Bombay Sapphire, Tanqueray oder Finsbury Platinum eigen sich zum Beispiel hervorragend.

Neben Gin kann man diesen Drink ebenso mit Whiskey (Mamie Taylor), Rum, Vodka, Calvados oder Brandy mixen.