Der optimale Kalorienbedarf bei Kindern

Während der Wachstumsphase ist der Kalorienverbrauch erhöht, weswegen Kinder im Allgemeinen auch einen anderen Kalorienbedarf haben als Erwachsene. Gleichzeitig schauen sich Kinder grundlegende Verhaltensmuster bei ihren Eltern ab. Wenn diese bereits übergewichtig sind oder sich einseitig ernähren, ist die Gefahr groß, dass das Kind in ihre Fußstapfen tritt. Damit dies nicht passiert und damit gewichtsbedingte Probleme bei Kindern am besten gar nicht erst entstehen, erfahren Sie im Folgenden alles über den optimalen Kalorienbedarf im Kindesalter.

Gesundheit und Übergewicht: Keine Vorteile, viele Nachteile

In der westlichen Welt sind Fettleibigkeit und andere gewichtsbedingte gesundheitliche Probleme bereits seit Jahren ein enormes Problem. Eine Begleiterscheinung des Überangebots an Lebensmittel ist, dass auch Süßigkeiten in rauen Mengen vorhanden sind und konsumiert werden. Der hohe Grad an industriell hergestellten Lebensmitteln bringt zudem teils fragwürdige Qualitäten hervor, die nicht mehr viel mit „Ernährung“ im eigentlichen Sinne zu tun haben. Steigt das Gewicht, steigt auch das Krankheitsrisiko. Besonders Diabetes sowie Herz-Kreislauf-Erkrankungen sind hier zu nennen.

Wie viel Kalorien braucht mein Kind?

Damit Ihr Kind weder ins Über- noch ins Untergewicht abrutscht, stellt sich die Frage, wie der tägliche Kalorienbedarf eines Kindes optimalerweise aussieht. Dies lässt sich pauschal nicht beantworten, da jedes Kind anders ist und hierbei verschiedene Faktoren eine Rolle spielen, die bei jedem Kind individuell definiert sind. So liegt der Kalorienbedarf bei Jungen höher als bei Mädchen, zudem gilt es, die körperliche Aktivität, das Alter und eventuelle vorhandene Erkrankungen oder Unverträglichkeiten, die eine besondere Ernährung notwendig machen, zu berücksichtigen.

Vorsicht, Stolperfalle! Bei diesen Lebensmitteln ist Vorsicht geboten

Fett und Zucker sind hervorragende Geschmacksträger, werden daher in vielen Lebensmitteln verarbeitet und sind letztlich die Grundlage, auf der die Fast-Food-Branche Umsätze in astronomischen Höhen generiert. Der Besuch bei McDonald’s & Co. sollte daher die absolute Ausnahme bleiben, doch auch die Produkte aus dem Supermarkt haben es in sich. Neben Tiefkühlpizza und Fruchtjoghurts handelt es sich auch bei vielen Müslis um echte Dickmacher. Die als gesundes Frühstück verkauften Zusammenstellungen bestehen nicht selten in erster Linie aus Zucker. Möchten Sie Ihrem Kind dennoch ein nahrhaftes Müsli im Mepal Müslibecher to go mitgeben, sollten die Zutaten hierfür einzeln gekauft werden. So vermeiden Sie Kalorienbomben, entdecken möglicherweise neue Kreationen und können getrocknetes durch frisches Obst ersetzen.

Besondere Vorsicht gilt außerdem bei Getränken. Denn in flüssiger Form kann weitaus mehr Zucker aufgenommen werden als in festem Zustand. Softdrinks, Kakaopulver, Eistee und Säfte (egal ob Konzentrat oder 100 % Frucht) können bei dauerhaftem Konsum schnell das ein oder andere Pfund mehr auf die Waage bringen.

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